Opladen
Opladen, ehem. Kreisstadt des Rhein-Wupper Kreises (ehem. Kfz Kennzeichen: OP) wurde im Zuge der Kreisreform von 1975 von Leverkusen eingemeindet.
Älteste schriftliche Quellen (1209) berichten in einer ersten Siedlungsnahme von Quettingheim und später von Uphoven (1264). Der Stadtname Opladen geht wohl auf Upladhin (1168) zurück, welches sich von up (=oben, hoch und dem westfälich-bergischen slade (=Abhang, Talung, Bergschlucht) ableitet.
Kirchengeschichtlich erstmals erwähnt wird Opladen in einer Urkunde von Papst Honorarius III. vom 19. August 1223, in der die Kirchen in Opladen und Neunkirchen namentlich als Besitzungen und Privilegien St. Gereons in Köln erwähnt werden. Lützenkirchen wird erstmals in einer Deutzer Handschrift von ca. 1160 erstmals erwähnt.
Opladen hatte im Mittelalter eine eigene Gerichtsbarkeit, das (ritterliche) Hauptlandgericht.
(Gefunden in Wikipedia) 
Nachtleben
Leverkusen verfügt über ein kleines, gemütliches Kneipenviertel in Opladen, wo verschiedene Bars, Kneipen und kleinere Discotheken die Nacht verkürzen und für fast jeden Geschmack etwas zu bieten haben. U.a. beliebt sind das Shannon ( Irish Pub ), Dschungel ( Disco u. Kneipe ), Bizarre ( Alternative Kneipe ) und das Zollamt ( ab 25 ). Der "Stilbruch" ist eine weitere Kultkneipe. Alteingesessene Szenekneipen sind auch das "Pentagon" sowie das "Cotta Nova" (früher als Diskothek "Cottage" bekannt und auch immer noch so im Telefonbuch verzeichnet). 
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